Elektroautos die Zukunft? Das Erwachen der automobilen Antike!



                                                                                                                                         12.01.2012
Im Juli letzten Jahres (2011) wurden uns, den Verbrauchern, die neusten Errungenschaften deutschen Automobilbaus vorgestellt bzw. angekündigt. Die Elektroautos „Ampera“ von Opel und der “1er” bzw. “8er” Elektroauto von BMW, die 2013 bzw. 2014 auf den Markt kommen sollen.

Die Medien sparen wie üblich nicht mit überschwänglichen Formulierungen und bunten Bildchen und Filmchen - müssen sie ja auch, denn die Automobilhersteller sind ja schließlich mit ihre besten Werbekunden. Die Hersteller selber brüsten sich mit heroischen Worten, wie ” geballte Innovationskraft” (BMW Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer). So verkauft man “Steinzeit-Technologie” als Innovationen!

Die Hersteller versuchen mit futuristischem Design und besonderen Materialien (Leichtbauweise bei BMW), allerlei Schnickschnack und tollen neudeutschen Wortschöpfungen wie “Range-Extender” oder “Plug-in-Hybrid” eine “revolutionäre Innovation” vorzutäuschen. Wir nennen das “Nebelgranaten” für ahnungslose und leichtgläubige Verbraucher, die sich nur all zu leicht vom schönen Schein manipulieren lassen.

Fakt ist, dass die verwendete Elektromotorentechnik deutscher Hersteller bereits über 100 Jahre alt ist (wie ihre Verbrennungsmotoren) und die verwendete Batterie-/Akkutechnik seit gut 70 Jahren überholt ist. Sieht man sich die Reichweiten dieser “Scheinökoautos” an - bei normaler Fahrweise im reinen Elektrobetrieb, bringt es der “Ampera” gerade einmal auf 50 Km bis ihm der “Saft” aus geht und der “1er-BMW” soll es auf 150 Km bringen, was noch zu beweisen ist - kann man nur sagen, die deutschen Autobauer sollten sich einmal einen Nachhilfekurs bei Tesla Motors nehmen!

Die bringen es wenigstens schon auf 250 bis 480 Km mit einer Akkuladung.

Aber egal, ob Tesla-Auto oder deutsche “Elektrokisten”, beide haben noch Eines gemeinsam - ihnen geht über kurz oder lang der “Saft” aus. Aber Strom kommt ja aus der Steckdose - dann von RWE, EON usw., hergestellt mit Atomkraft, Gas-, Öl- oder Kohlekraftwerken. Nur sollten Elektro-BMW-Fahrer dann viel Zeit mitbringen. Ein Tankstopp dauert dann im Schnelladeverfahren ca. eine Stunde um etwa 80 Prozent der Akkuleistung wieder aufladen zu können, womit Sie dann die nächsten 100 Km(?) in Angriff nehmen können. Das nennt man Innovation! Ich verneige mich in Ehrfurcht vor so viel innovativer Ingenieurskunst. (Wenn ich nicht wüsste, dass die das viel besser könnten, wenn sie dürften.)

So lange Strom nicht billig vom Verbraucher selbst hergestellt werden kann ohne jegliche Umweltbelastung und die Fahrzeuge keine praxistauglichen Reichweiten haben, sind Elektroautos - außer als Zweitfahrzeug für den Einkauf - nicht mehr als “ökologische Augenwischerei”, nicht Wert, auch nur ansatzweise über die Anschaffung einer solch veralteten Technologie nachzudenken.

Außerdem stelle man sich vor, dass unter den derzeit gegebenen Verhältnissen einige Millionen “Benzinstinker” gegen Elektroautos getauscht würden. Die Strompreise würden noch weiter explodieren, weil die Nachfrage steigt und die chronisch klamme und ideenlose Politik würde die Ausfälle bei der Mineralölsteuer auf die Strompreise aufschlagen. Rentner, Hartz IV-Empfänger, Geringverdiener, die sich ohnehin kein Auto mehr leisten können, könnten bald ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen.
Nun zu echter innovativer Technik:

Die Spitzentechnologie der Reichsdeutschen (ca. 1900 bis 1945) hatte nachweislich schon Batterien/Akkus im Gebrauch, die sich NIE entleerten. Diese Technologie wurde nicht nur von der amerikanischen Besatzungsmacht entwendet sondern auch gleich “tief verschlossen”. So, wie ja schon vor gut 80 Jahren Nikola Tesla`s Erfindung - das Einfangen und Verwenden der Raumenergie* - sofort für immer weggeschlossen und Nikola Tesla bis zum Ende seines Lebens kalt gestellt wurde. 1931 erreichte Tesla mit seinem Elektroauto, das nur aus der Raumenergie gespeist wurde, 130 Km/h!
Das kann man innovative Technik nennen!

Der Philippinische Erfinder Ismael Aviso stellte im Februar letzten Jahres (2011) genau diese Technik von Nikola Tesla im Versuchsstadium vor! Mit einer Testkonstruktion aus Fahrwerk und üblichem 11 KW-Elektromotor speiste er während der Fahrt die 12 Volt Batterie seines Testfahrzeuges nur mit der Raumenergie. Der Elektromotor selbst läuft mit einem Wirkungsgrad von 45 %.
In Verbindung mit Aviso`s "On-Board-Generator?", der aus der Raumenergie die Fahrzeugbatterie auflädt, läuft dieser Motor quasi mit einem Wirkungsgrad von 133 Prozent. Es wird also mehr Strom zur Verfügung gestellt, als der Motor für seine Leistung braucht, so dass die Batterie während der Fahrt immer geladen wird. Das Philippinische Ministerium für Forschung und Technik sowie das Philippinische Energieministerium haben diese Tests bestätigt.

Elektroautos


Hier geht`s zur Internetseite (ist schon verschwunden, aber Aviso hat bereits einen Prototypen 07.08.2012, Bericht folg in Kürze unter Tesla-Konverter) von Aviso`s Firma, die aber noch keine Produkte anbietet. Für Februar 2012 ist eine weitere öffentliche Vorstellung angekündigt.

Wir können nur hoffen, dass Ismael Aviso sich nicht von den Öl- und Energiemulties einschüchtern lässt, seine Erfindung nicht an diese verkauft und auch nicht ermordet wird, wie es Vielen seiner Erfinderkollegen ergangen ist.
(seit August 2012 gibt es nichts Neues s. Avisoenergy.com)

Interessant ist auch diese neue Entwicklung der Firma Intertronik Gresser GmbH. Die Gesellschaft hat ein so genanntes "Stromgewinnungs Federungssystem" für Elektroautos entwickelt. Die ständige Bewegung der Fahrzeugfederung während der Fahrt wird dazu genutzt um Strom zu produzieren und damit den Akku während der Fahrt zu laden. Damit lässt sich die Reichweite der heute gängigen Akkus ganz beträchtlich erhöhen. 

Im Zusammenhang mit dem Elektroantrieb ist auch dieser neue Elektromotor wichtig, der Keppemotor. Ein völlig neu entwickelter Elektromotor, der halb so schwer ist wie ein herkömmlicher, erheblich billiger und schneller hergestellt werden kann und trotzdem die gleiche bis bessere Leistung bringt, langlebiger und wartungsfreundlicher ist. Auf dieser Internetseite findet man alle Fakten auch in deutscher Sprache.

Warum verweigern die Autobauer jegliche echte Innovation? Egal, ob es sich um die Wasserstofftechnik handelt oder den Elektroantrieb - warum? Dazu folgt auf diesen Seiten in Kürze ein weiterer Bericht!

*Raumenergie oder freie Energie
: Das gesamte Universum besteht aus Energie.

Wir sind ständig von Energie umgeben, selbst in einer scheinbar leeren Kaffetasse ist mehr Energie vorhanden als man braucht um ein ganzes Haus zu heizen. Um das Anzapfen und Benutzen dieser Energie ging es Nikola Tesla und all jenen Forschern und Tüftlern, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Wer sich das nicht vorstellen kann, sollte sich einmal ein heftiges Gewitter aus der Nähe ansehen, möglichst mit Regenschirm auf einem freien, offenen Feld. Wenn dann der Blitz bei ihm einschlägt, weiß er, dass er ständig von Energie umgeben ist! (Diesen Vorschlag bitte nicht ernst nehmen - er könnte tödlich enden.)
Aber auch das Magnetfeld der Erde umgibt uns ständig. Die Erde dreht sich innerhalb 24 Stunden einmal um die eigene Achse - also 44.000 KM innerhalb 24 Stunden - ohne Energie wohl kaum möglich! Es besteht also nicht der geringste Zweifel, dass wir ständig von Energie umgeben sind.

Fazit: Mit Sicherheit wird der Elektromotor EINE Lösung für die Zukunft sein. Aber bitte nicht diese "antiquierte Steinzeittechnologie", die man uns jetzt wie Sauerbier anbietet. Ein moderner Elektromotor, wie der Keppemotor, mit leistungsstarken Akkus und einem Rossi E-Cat in jedem Haus und Hotel macht E-Autos schon wesentlich interessanter. Mit der Avisotechnik - also ständiges Aufladen im Fahrbetrieb - ist es natürlich noch viel besser oder fast optimal. Wollen wir hoffen, dass beide Techniken so schnell wie möglich verfügbar sind!

Die Geschichte des Elektromotors
- kurze  Darstellung!


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10.08.2016

Vielen Dank an Frau O. für diesen wichtigen Hinweis.

Seit nun mehr vier Jahren verfolge ich die Entwicklung der Elektromobilität aus deutschen
Landen. Das, was uns von der sogenannten Hi Tech-Autoindustrie in diesem Bereich geboten
wird, war es mir nicht wert, darüber auch nur eine Zeile zu berichten.
Sono Motors
Endlich!
Das ehemalige Land der Dichter und Denker
ist zwar scheinbar zum Land der
ferngesteuerten App-Zombies mit rapide
sinkenden Durchschnitts IQ geworden. Aber
Ausnahmen bestätigen nicht nur die Regel,
sondern machen mir wirklich Hoffnung, dass es auch noch Menschen mit freiem Denken,
Intelligenz und Schöpferkraft gibt. Menschen die sich nicht in die vorgegebenen Schubladen
sperren lassen.
Ein junges Entwicklerteam, das die Firma Sono Motors GmbH in München gegründet hat,
macht genau das, was die Automobilindustrie nicht macht.
Nachhaltigkeit und Verbraucherfreundlichkeit bei einem Einstiegspreis von 12.000,- Euro für ein
vollwertiges Elektroauto! Also die Preisklasse, in der auch die kleinen Benzinstinker bereits
erhältlich sind.
Die Platzhirschen der Autoindustrie faseln nur von Nachhaltigkeit, schmücken sich allenfalls mit
wohlklingenden Ökoschriftzügen, praktizieren aber die Wegwerfmentalität im höchsten Maße.
Sono Motors
Von Verbraucherfreundlichkeit ist die Autoindustrie meilenweit entfernt. Völlig verbaute Kisten, bei denen schon Kleinstreparaturen und Wartungsarbeiten zum Schinden  vpn Werkstattstunden ausgelegt sind. Repariert wird ohnehin nichts mehr, nur noch ausgetauscht. Vollgestopft mit Elektronik, die oft die eigenen Vertragswerkstätten trotz Diagnosegerät nicht mehr beherrschen.
Es wird alles getan, damit der Fahrzeugbesitzer möglichst gar nichts mehr selbst reparieren
kann und unbedingt die Vertragswerkstätten nutzen soll. Dass aus diesen Elektronikkisten
jemals Youngtimer oder gar Oldtimer werden, wage ich zu bezweifeln. Ich nenne das
Kundenfeindlichkeit.
Völlig anders denken die Entwickler der Sono Motors GmbH.
Der Einstiegspreis von Euro 12.000,- ist für einen Zweitwagen für die Stadt
verbraucherfreundlich zu nennen.  Auch Arbeitnehmer, die auf das Auto angewiesen sind und
Fahrstrecken von einfach 20, 30 oder 50 KM haben, können bei so einem Angebot sicher ins
Grübeln kommen.
Das "Sion" genannte Elektroauto ist mit vier Türen und sechs Sitzen ein vollwertiges Auto.
Durch die umklappbare Rücksitzbank ist auch genügend Stauraum für den wöchentlichen
Familieneinkauf und Transport von sperrigen Gütern vorhanden.
Zwei Reichweiten werden angeboten: 120 KM für Euro 12.000,- und 250 KM für Euro 16.000.-.
Beide mit Schnellladung - 80 % Akkuleistung in 30 Minuten - und an der Stromsteckdose im
Eigenheim kann auch aufgeladen werden.

Eine Reichweitenverlängerung von ca. 30
KM sollen die Solarzellen bringen, die an
Dach, Motorhaube und Seiten integriert sind.
Immerhin, besser als nichts.
(Ginge zwar besser und ohne Solarzellen,
aber die kennen die Leistungsverstärker 
noch nicht, die tatsächlich funktionieren,
aber noch nicht am Markt sind und eine
Verdoppelung der Reichweite bringen.)
Ersatzteile sollen preisgünstig und per Mausklick nachbestellbar sein. Die Veröffentlichung
des Werkstatthandbuches für privat und für Gewerbe, soll es jedem Sion-Besitzer
ermöglichen, seinen Sion selbst zu reparieren. Wer das nicht kann oder will, hat  die 
Möglichkeit solche Reparaturen bei jeder freien Werkstatt vornehmen zu lassen. Der
Elektromotor braucht kaum Wartung und ist langlebig.
Bis auf die kaum einschätzbare Lebensdauer der Akkus ist das langfristig ein sehr günstiges
Autofahren. Die Einsparungen bei Ersatzteil- und Wartungskosten summieren sich. Holt man
den Strom für die Akkus auch noch von einer eigenen PV-Anlage (o. ä.) wird es richtig
günstig..
Interessant und innovativ:
Bresono ist der Name für einen "natürlichen Luftfilter mit positiven klimatischen
Eigenschaften". Ein in die Armatur integriertes echtes Moos soll im Innenraum als natürliche
Klimaanlage dienen. Dieses natürliche Moos soll für eine hervorragende Luftfilterung sorgen
und sich über die Luftfeuchtigkeit im Innenraum selbst mit Feuchtigkeit versorgen. (Ob da
wohl später auch noch Schwammerl wachsen? Wird sich zeigen.)
Das Projekt soll über Crowdfunding realisiert werden. Dazu werden scheinbar nur EUR
150.000,- benötigt. EUR 67.000,- wurden bereits eingesammelt. Bleibt zu hoffen, dass
möglichst viele Menschen, die so ein Fahrzeug gut gebrauchen können, davon erfahren und
dieses Projekt realisiert wird.
Meine Meinung:
Das ist ein absolut gelungenes Elektroauto für den Einstieg in die
Elektromobilität im Bereich Kurzstrecken. Sowohl für private Nutzer, als
auch für gewerbliche. Das ist dann ein echter Beitrag für die
Luftverbesserung in den Städten. Nicht wie dieser Abkassierungshumbug
"Umweltzonen". Ein ganz fetter Daumen nach oben.

Internetseite von Sono Motors

Crowdfundingseite

Fotos: Schnappschüsse aus dem Sono Motors Video
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