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Es ist mir eine wahre Freude, dass ich mit dazu beitragen darf, die Gründung des Global-Science-Circle bekannter zu machen.

Wer das System, in dem wir noch leben müssen, erkannt und durchschaut hat, weiß, dass es hier keine freie und unabhängige Wissenschaft/Forschung gibt.

Alles ist von den Eignern (sogenannten Eliten) der Multinationalen Konzerne vorgegeben und entweder direkt oder aber durch deren Politmarionetten über Steuergelder finanziert. Nichts was deren Macht- und Profitgier schaden könnte, wird jemals offiziell erforscht und schon gar nicht finanziert/gefördert.

Ich gebe hier im exakten Wortlaut den Aufruf des Gründers zum Mitmachen beim Global-Science-Service wieder. Am Ende des Textes kann dieser entweder in deutscher oder englischer Sprache als PDF-Datei runtergeladen werden.

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Der Global-Science-Circle

Der Global Science Circle (globaler Wissenschaftskreis) ist eine Vereinigung von sich frei
erklärten Forschern, Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Einrichtungen, in einer
Gemeinschaft mit der Zielsetzung, sich global frei, selbst und unabhängig zu organisieren und
zu verwalten. Die Zielsetzung ist, die Wissenschaften im eigentlichen Sinn, ohne
kommerzielle Orientierungen und Bindungen zu betreiben. Hierbei geht es nicht nur um die
Unabhängigkeit von jeglicher politischen und wirtschaftlichen Einflussnahme, sondern auch
die bestehenden Abhängigkeiten zu lösen und so jegliche Einflüsse zu unterbinden, die hier
einen Einfluss auf diese Arbeiten bedeuten können.

Dadurch erlangen die eingegliederten Wissenschaften einen eigen- bzw.
selbstverantwortlichen Status, der ihnen ermöglicht, dem Erfordernis entsprechend
Forschungen und wissenschaftliche Arbeiten zu leisten. Gleichzeitig werden alle
Wissenschaften gleichbedeutend und folgen dem Ziel, in jeder Hinsicht Wissen zu schöpfen.

Der Aufbau des Global Science Circle ist aktuell erforderlich, weil für eine Zukunft, die
wieder mit Fug und Recht als Zukunft im eigentlichen Sinn betrachtet werden will, gerade im
Bereich von Forschung und Wissenschaft, ein Kurswechsel erforderlich ist, der nur auf einem
solchen Weg erfolgen kann. Denn ohne die Freistellung der Wissenschaften  und das
Organisieren von gemeinschaftlichen, wissenschaftlichen Arbeiten und Forschungen ist eine
Anpassung an die aktuell existierenden Anforderungen nicht mehr gewährleistet.

Der Global Science Circle bietet gerade in diesem Bereich eine nie dagewesene Flexibilität,
erheblich effizientere Arbeitsmöglichkeiten und er gewährleistet, dass die Menschen über die
Ergebnisse auch wirklich ‘Open Source‘ direkt verfügen können, wodurch nicht nur ein neues
Denken ermöglicht wird, sondern die Menschheit komplett über Erkenntnisse und Ergebnisse
frei verfügen kann und bei Bedarf alles in transparenter Form für jeden verständlich und
erreichbar vorliegt. Dabei werden vollkommen neue Arbeitsmöglichkeiten realisierbar und
die Verwendungs- und Zugriffsmöglichkeiten für alle werden erstmals real möglich, ohne
dass wir auf die bisher umständlichen Wege angewiesen sind oder dass Wissen verheimlicht werden kann
.

Grundlagen und Grundgedanken

Im Umfeld des 2012 beginnenden globalen Bewusstseinswandels wurden auch die
allgemeinen Grundlagen und Bedingungen für die Wissenschaften und wissenschaftlichen
Arbeiten hinterfragt. Dass die Wissenschaften und Forschungen in den vergangenen
Jahrzehnten und Jahrhunderten zu den wichtigsten Werkzeugen von Wirtschaftsteuerung und
Politik wurden, ist alleine auf die Kapitalabhängigkeit zurückzuführen und landläufig
bekannt.

Bis heute hat sich die Situation für die Wissenschaften weiter negativ entwickelt, denn die
kapitalbereitstellende Seite übt bis heute zunehmend Einfluss auf die Art und Weise von
wissenschaftlichen Arbeiten, Forschungsergebnissen und wissenschaftliche Teilbereichen bis
hin zu ganzen Wissenschaften aus. Hierbei wird es als legitim angesehen, das nur die für die
Wirtschaftssteuerung erforderlichen wissenschaftlichen Aktivitäten gefördert werden, was als
solches, rein betriebswirtschaftlich betrachtet und auf den ersten Blick, nicht verwerflich
scheint, wenn man hier mal die Manipulationen und Einflüsse auf die Ergebnisse und
Forschungsabläufe nicht beachtet. Andererseits gibt es keine Möglichkeiten, die nicht
berücksichtigten Wissenschaften ausreichend mit Kapital zu versorgen, wenn sich hier keine
privaten Investoren bereit erklären. Daher ist es eine Logik, dass hier Wissenschaften oder
Teile der Wissenschaften vernachlässigt werden, denn wer ist heute schon bereit, sich selbst
weg zu rationalisieren. Aber da steckt nun mal eines der Paradoxa, die das Leben der Spezies
Mensch im aktuellen Entwicklungsstadium nicht nur schadhaft, sondern real zerstörerisch und
vernichtend manipulieren und gleichzeitig die zu erwartenden Konsequenzen unkenntlich
machen. Niemand, oder besser gesagt, nur eine sehr kleine Gruppe an Menschen, ist
überhaupt in der Lage die Realität trotzdem real und aktuell darzustellen.


Was dabei den wenigsten Menschen klar ist, ist, dass wir im Grunde genommen auf eine
Verhältnismäßigkeit zwischen der menschlichen Entwicklung und dem erlangten Wissen
angewiesen sind. Dabei entsteht hier, wenn ich das ganz einmal emotional ausdrücken darf,
der Eindruck, dass die Natur hier exakt so viel Wissen frei gibt, wie es für unsere
Entwicklung aktuell erforderlich ist.


Das alles in Verbindung mit dem erkennbaren und unbestreitbaren Wandel macht deutlich,
dass wir in Sachen Wissenschaften einen anderen Weg gehen müssen, denn die
Wissenschaften sind für uns alle erforderlich und sie sind für unsere Zukunft maßgeblich,
weshalb sie ebenfalls einen Wandel benötigen. Das begründet sich allein darin, dass hier viele
Bereiche erheblich effizienter realisierbar sind. Darüber hinaus wird hier eine höhere
Flexibilität und vor allem Offenheit benötigt, damit die Ergebnisse und das Wissen, sich
schneller als bisher verbreiten können. Auch muss hier eine schnellere und intensivere
Zusammenarbeit entstehen. Die Aufgabenstellungen an die Wissenschaften sind mit den
bisherigen Arbeitsweisen und Techniken, in allen Bereichen, nicht mehr aufrecht zu halten.

Damit ist klar, dass hier eine vollkommen neue Konzeptionierung benötigt wird, die es
umzusetzen gilt.

Anforderungen und Zielsetzung

Um den Wandel und damit die Entstehung des Global Science Circle zu beschreiben, sind
hier die Zielsetzungen der Maßstab aller Dinge. Und damit kommen wir zu einem der
führenden aller Gründe, denn hier ist das Vertrauen in die Wissenschaften wieder
herzustellen, das gerade in den letzten Jahren zunehmend in Misskredit geraten ist und es
droht in den nächsten Jahren, Schritt für Schritt, vollkommen zu verschwinden. Das ist zum
einen auf die wirtschaftsorientierte Politik und die Interessen der Wirtschaftssteuerung
zurückzuführen, die sich letztendlich selbst belügen, um Umsatz und Märkte zu erhalten.
Andererseits ist es hier auch auf die Machtkämpfe innerhalb der Wissenschaften zurück
zuführen, bei denen sich einzelne elitäre Gruppen über andere stellen und ein Teil der
Wissenschaftler hat noch nicht verstanden, dass es nicht darum geht, hier Wissen zu erzeugen,
sondern Wissen zu schöpfen.


Dabei wird vergessen, dass am Ende die Wahrheit grundsätzlich siegen wird und der Wandel
sich alleine auf die Wahrheit konzentriert und aufbaut. Damit ist auch deutlich gemacht,
warum hier das Vertrauen auf der Strecke bleibt, denn unentwegt werden hier Manipulationen
durch widersprüchliche Laborberichte und Forschungsergebnisse deutlich und immer häufiger
müssen, leider oftmals viel zu spät, Korrekturen eingestanden werden, die nicht selten sogar
unnötige Menschenleben oder unnötige Umwelt- und Naturbelastungen zu Folge haben

können.

Da die Wissenschaften in einer Abhängigkeit stehen, ist einer der maßgeblichen Punkte, die
Wissenschaften frei und unabhängig zu stellen. Es muss also grundsätzlich jeder Einfluss
ausgeschlossen werden, der sich auf Forschungsergebnisse und Laborberichte auswirken
könnte. Um Veränderungen und Manipulationen auszuschließen, sind alle Ergebnisse 'Open
Source' jedem Menschen zugänglich zu machen.


Zu alledem ist eine deutliche Steigerung der Effizienz erforderlich und Kooperationen
verschiedener wissenschaftlicher Orientierungen sind ratsam. So wird nicht nur die real
erforderliche Vielfalt gesteigert, während auf der anderen Seite unnötige doppelte Arbeiten
verhindert werden. Darüber hinaus ist in manchen Fällen eine gleich orientierte
Forschungsarbeit an verschiedenen Plätzen auf der Erde eine erstrebenswerte Zielsetzung.
Wichtige Zwischen- und aktuelle Messergebnisse sollten optimierter verteilt werden können.

Damit kommen wir zum letzten Punkt dieses Abschnittes und das ist die Selbstverwaltung
und administrative Netzwerksteuerung, denn ein teilautomatisierter Verwaltungs- und
Organisationsbereich ist erforderlich und unumgänglich. Hier sind verschiedene
Voraussetzungen dauerhaft zu gewährleisten und die geforderten Bedingungen müssen
einheitlich geleistet werden. Die Wissenschaften müssen die Wissenschaften bleiben und sie
sind im Bereich der Verwaltungsaufgaben maximal zu entlasten. Dazu kommt, das die
Vernetzung der Wissenschaftler einen Aufgabenkatalog zur Folge hat, der weder unterschätzt
werden darf, noch ausgeschlossen werden kann um der Zielsetzung gerecht zu werden.
Darüber hinaus müssen die Sekretariats-, Bibliotheks- und Haushaltsaufgaben untergeordnet

geleistet werden, um der Zielsetzung zu entsprechen.    

Umsetzung

Begründetes Vertrauen (innere und äußere Interessen) - Frei und unabhängig - 'Open Source'
- Effizienz - Kooperative Wissenschaften - Selbstverwaltung und Vernetzung.


In der Konzept-Präsentation verlassen wir den Bereich von Informationen, Grundgedanken,
angedachten Anforderungen und Zielsetzungen und kommen, nach dem offensichtlich ein
deutliches Bild erkennbar ist, jetzt zu der Struktur des Global Science Circle, die erforderlich
ist, damit hier alles allem gerecht werden kann.

Fakt ist, dass der Global Science Circle stufenweise in nahtlos ineinander greifenden Etappen
wachsen muss, um hier den effizientesten Weg zu gehen, denn hier geht es um einen Wandel
von einer Struktur in eine andere. Die erforderlichen Strukturen in diesem Fall erst komplett
zu erschaffen, ist weder zweckmäßig noch sinnvoll, denn zum einen ist das Wachstum für die
Optimierung ein wesentlicher Bestandteil und andererseits entsteht eine nicht einschätzbare
Geschwindigkeit, der in jeder Hinsicht Sorgfalt entgegengebracht werden muss.

Auch in vielen Teilbereichen sind vollkommen neue Strukturen erforderlich, um hier in dem
einen oder anderen Fall eine Automation zu ermöglichen. Außerdem muss der globale
Wandel hier vollumfänglich berücksichtigt werden und das Problem ist, dass hier keine
Erfahrungswerte existieren und es sind nun mal einzelne Grundlagen erforderlich, die keinen
Spielraum bieten. Deshalb ist es so wichtig, dass es im Wandel ein Projekt-Wachstum gibt,
weil so Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennbar werden und
unnötige Projektierungskosten klein gehalten und nahezu ausgeschlossen werden können. Die
Konsequenzen daraus können daher grundsätzlich vernachlässigt werden.


Der Global Science Circle teilt sich in zwei Ebenen, die nur gemeinsam alle Anforderungen
vollumfänglich gewährleisten können. Zum einen ist es der reine Wissenschaftskreis als
grundsätzlich frei zustellende Non-Profit-Organisation, in dem sich Wissenschaftler und
Wissenschaften begegnen, sich austauschen und ergänzen. Hier werden Forschungskonzepte
und -projekte beschlossen, erforderliche Daten ausgetauscht, Ergebnisse veröffentlicht, in
Fachkreisen diskutiert oder Projekte vorgestellt und alles was von Relevanz ist, wird hier
veröffentlicht, auf verschiedenen Medien gesichert und archiviert. Alle Ergebnisse und
gesicherte Erkenntnisse werden direkt und uneingeschränkt 'Open Source' gestellt, so dass sie
jedem Menschen zugänglich gemacht werden können. Aber nicht nur Forschungen und
wissenschaftliche Arbeiten sind von Manipulationen nahezu ausgeschlossen, sondern auch
nachträgliche Manipulationen werden durch ein ausgeklügeltes System in jeder Hinsicht
derart erschwert, dass es auch hier mutmaßlich als ausgeschlossen betrachtet werden kann.

Die zweite Ebene ist das Global Science Circle Team, das ebenfalls Teil der Non-ProfitOrganisation ist.  Hier werden alle administrativen und verwaltungstechnischen Arbeiten
geleistet. Neben den üblichen Aufgabenstellungen wie Sekretariat, Bibliothek, Archiv,
Register und Buchhaltung, werden hier noch Organisation, Informatik und Management
realisiert. Dabei sollte an dieser Stelle die grobe Systematik für den ersten Moment
ausreichend sein, da wir später noch genauer auf die Details eingehen.

Realisierung

Eine der wichtigsten Fragen ist natürlich, wie man ein solches Projekt umsetzen und damit
realisieren will, denn es ist eine Aufgabe, die es wie schon bemerkt, nicht zu unterschätzen
gilt. An dieser Aufgabe hängt eine große Verantwortung und es ist schließlich von dem
Projektierungsteam abhängig, hier den optimalen Weg zu realisieren.

In einer ersten Stufe geht es erst mal darum, dass Wissenschaftler, Forscher und
entsprechende Einrichtungen sich registrieren, eintragen und präsentieren können. Damit wird
zum einen der Grundgedanke der freien Wissenschaften unterstützt und gefördert. Hierfür
sind allerdings zwei Dinge erforderlich, denn hier gilt es die Rahmenbedingungen mit dem
erforderlichen Codex und eine geeignete Internetpräsenz bereit zu stellen, was Teil der

Projektierung ist, die hier durch ein optimiertes Team bereitgestellt wird.

Das entspricht einem beginnenden Bewegungsprozess, dem angepasst alles weiterentwickelt
werden muss und für den die entsprechende Flexibilität bereitgestellt wird.
Die innere Struktur ist eine gestaffelte Struktur, die sich nicht machtorientiert, sondern nach
fachlichen Spezifikationen strukturiert.


Um das am Beispiel der Biophysik deutlich zu machen, ist dieser Forscherkreis ein Teil der
Biologie, selbige ist wiederum Teil der Naturwissenschaften, die ein Teil des alles
vereinenden Global Science Circle, also des Wissenschaftskreises ist. So stellen, von unten
nach oben, oder besser gesagt, von den spezifischen zu den alles umfassenden
Wissenschaften, die Mitglieder sicher, dass hier geschöpftes Wissen den Menschen optimiert
und gesichert 'Open Source' bereit gestellt werden kann. Aber an dieser Stelle ist es auch
möglich, dass die Menschen, offen ihre Fragen und Ideen ebenso frei einbringen können und
hier entsteht zu dem eine Ebene, die es bisher nicht gab und die schon lange gebraucht wird.

Neben den kommunikativen Bereichen gibt es verschiedene Formen von Forschungsarbeiten,
die es zu realisieren gilt. Dabei ist ein kleiner Teil, so wie der gesamte Vorbereitungsbereich
wie Konzeptionierungen und Projektierungen, aber auch Nachbearbeitungen und
Veröffentlichungen, ein Aufwand, den man auf der virtuellen Ebene optimieren kann, was
hier getan wird. All diejenigen Forscher, die hier aktiv diese Arbeitsbereiche erleben oder
erlebt haben, werden bestätigen, wie viel Zeit bisher alleine damit verschwendet wurde.
Wesentliche Anstrengungen können deutlich vereinfacht werden und das ist auch ein
wesentlicher Bereich, der an dieser Stelle zukünftig umgesetzt wird, bei dem jetzt das GSCTeam
wieder ins Spiel kommt. Denn hier ist ebenfalls ein globales Netz an Menschen aktiv,
die hier die wesentlichen Entlastungen für eine Gemeinschaft leisten, die bisher für jeden

einzelnen Wissenschaftler eine Belastung dargestellt haben.

Um das alles zu realisieren, sind der GSC und das GSC-Team unentwegt über Server in Form
von Kommunikationsplattformen miteinander verbunden oder haben die Möglichkeit sich
darüber auszutauschen. Hier hat jeder sein virtuelles Büro, hier werden ausreichend
Konferenz- und Kommunikationsräume bereitgestellt und hier begegnen sich auch die beiden
Ebenen und ergänzen sich in den Erfordernissen.
freie Energie
Die abschließende Zielsetzung am Ende des Wandlungsprozesses ist dabei, die
Wissenschaften in die 100 prozentige Selbstverantwortung und Eigenständigkeit zu bringen.
Hierbei geht es nicht nur um die Freistellung aus den bisherigen Abhängigkeiten, sondern sie
sollen ihrer wahren Bedeutung entsprechend frei und unbelastet arbeiten und wirken können.
Nur so können sie dem Wohl aller Menschen dienlich sein und das ist es, was uns in Zukunft
erwartet und was das zu erwartende Erfordernis ist. Lügen, Unwahrheiten, fadenscheinige
Auslegungen sowie Manipulationen und die Vorteilnahme einzelner sind schon lange nicht
mehr geduldet und ganz gleich wie hier versucht wird, die alten Muster beizubehalten. Es ist
nicht mehr möglich, diesen erforderlichen Teil des Wandels und damit den gesamten Wandel
zu verhindern. Alle Argumente dagegen sind innerhalb des Wandels nicht mehr haltbar oder

verlieren ihre Gültigkeit vollkommen.

Bleibt als eine der letzten Fragen, die Frage nach den Finanzen, also wie sich das alles
finanziert und ja, es wird nicht einfach. Das Projektierungsteam wird sich anfänglich mit den
Registrierungsbeiträgen und eingehenden Spenden begnügen dürfen. Wir sollten jedoch nicht
vergessen, dass es sich hier um ein Thema dreht, das schon im Vorfeld sehr viele Anhänger
hat. Das begründet sich nicht zuletzt darin, dass es viele Bereiche gibt, in denen das
Erfordernis dieser Möglichkeit deutlich ist und dass der Ruf nach dieser Möglichkeit und der
Befreiung der Wissenschaften unüberhörbar geleugnet werden kann. Die Umsetzung dieser
Idee lässt die begründete Annahme zu, dass hier die Zahl der Beitritte, Gönner und Investoren
im Rahmen des Wachstums dieser Wandlung, sich entsprechend gestalten wird. Wobei der
Anfang sich alleine aus Registrierungseinträgen finanziert, dessen Anzahl nach den ersten
Recherchen als Anfangsgrundlage ausreichend und leicht erfüllbar ist. Diese Aussage kann
alleine an Hand der anfänglichen Resonanz auf dieses Konzept begründet werden.

Mit dem Fortschreiten der Entwicklung bieten sich immer mehr Möglichkeiten, so dass
zunehmend Universitäten und Einrichtungen oder Unternehmen, die eigene Forschungen oder
Labore unterhalten, durch Kooperation unbürokratisch und sukzessive ihre Ausgaben senken
und sich gleichzeitig den freien Wissenschaften zur Verfügung stellen werden. Der Vorteil ist,
das alle, die hierdurch Vorteile haben und real im Wandel stehen, alleine auf freiwilliger
Basis hier einen entsprechenden Beitrag leisten werden, auch, wenn das für viele noch nicht
nachvollziehbar ist. Aber das liegt daran, dass Menschen, die den Wandel real begriffen
haben und erleben, sich von den Menschen, die den Wandel bereits erkennen, in ihrem Sein
konsequent unterscheiden. Die Wahrnehmungen, emotionales Empfinden, Selbstverständnis,
Selbsterkenntnis, Selbstverantwortung und Selbstbewusstsein sind vollkommen anders und
mit dem was hier bisher erlebt wurde nicht zu vergleichen. Bestätigen können das allerdings
nur Menschen, die das bereits hinter sich haben.


Alleine aus dem letzten Sachverhalt ergibt sich ein interessanter Gesichtspunkt, durch den
hier positiv, förderlich und vor allem beschleunigend auf den globalen Bewusstseinswandel.
Einfluss genommen wird und das auf ganz natürliche Art und Weise. Denn der Global-
Science-Circle macht einerseits deutlich das es nur eine Zukunft ohne Lügen und
Unwahrheiten geben kann, denn alles baut auf einander auf und das ist am Ende auf Lügen
nicht real möglich und andererseits ist er für die Spezies Mensch ein Erfordernis, weil hier ein Weg gegangen wird der die wenigsten Ressourcen braucht und weniger ist hier am Ende nun eben erheblich mehr.

Die Statuten und der Codex

Um das natürlich abschließend zu erkennen, was bis hierhin vorgetragen wurde, muss es
Punkte geben, die hier durch entsprechende Bedingungen auch die Grundlagen dafür klar und
deutlich machen, denn es reicht sicherlich nicht, hier einfach nur die Wissenschaftler in ein
Boot zu setzen, denn schließlich müssen sie ja auch gemeinsam in eine Richtung rudern.


Dafür ist einer der Punkte die hier gebraucht werden und was ich schon von vielen als
Forderung gehört habe, ein Codex, dem sich alle verpflichtet erklären. Durch die Transparenz,
die hier an den Tag gelegt wird, wird jeder, der hier den Codex missachtet, sich sofort selbst
außerhalb stellen. Es ist nicht mehr möglich, in dieser Konstellation hier Intrigen zu
installieren und der Versuch hätte den globalen Ausschluss zur Folge. Sicherlich ist das am
Anfang nicht so von Bedeutung, aber in wenigen Jahren wird es für einen ausgeschlossenen
Wissenschaftler nicht mehr möglich sein, außerhalb des Circle eine ernstzunehmende
wissenschaftliche Arbeit zu leisten, weil hier niemals, die für uns alle erforderliche
Objektivität und Neutralität gewährleistet werden kann. Selbstverständlich werden wir in den
ersten Jahrzehnten, in denen der Global Science Circle heranwachsen wird, aber auch danach
auf den Erhalt dieser Objektivität und der Neutralität achten, denn sie sind letztlich die
Nahrungsgrundlage um die Freiheit der Wissenschaften zu nähren. Jedoch wird das gefördert
werden, denn gerade in den nächsten Jahren wird es deutlich werden, was es bedeutet, dass

die Wahrheit immer der Sieger ist und letztendlich niemals verlieren kann.

Darüber hinaus sind ein Teil der Statuten nun mal vom Grundsatz her in diesem Bereich
reines Wissen zu schöpfen und nicht wie bisher, Wissen zu erzeugen. Damit ist allen klar,
dass ein neuer Wissensstand in den allermeisten Fällen nur eine Etappe ist. Mit jedem
manifestierten Wissen können wir also nur einen Stand erreichen, an dem es eine
Weiterentwicklung geben kann und in den allermeisten Fällen auch geben wird. So ist eine
der wichtigsten Grundlagen geschaffen, dass wir neues Wissen nicht ausgrenzen oder
denunzieren können und die Verzerrungen, die wir in unserem Alltag, gerade in den letzten
Jahrzehnten extrem erlebt haben, werden in der nahen Zukunft deutlich abnehmen.

Die Kooperationen, die hier in Zukunft immer intensiver angestrebt werden, haben zur Folge,
dass wir einen weiteren Gesichtspunkt der Statuten erfüllen. Denn so wird es möglich, neben
der Berücksichtigung verschiedener Blickwinkel auch die Zahl der Parameter zu erhöhen.

Damit werden die Quellen für Fehlauslegungen zukünftig deutlich und auffallend minimiert
und das zukünftig geschöpfte Wissen ist deutlich aussagekräftiger. Denn bisher konträr
geführte Forschungen mit ähnlichen Fragestellungen und meist abweichenden Parametern
können in einer gemeinsamen Forschungsgruppe nur ein perfektioniertes, objektiveres und
erheblich neutraleres Ergebnis zu Tage fördern.

Das Aussagekräftigste ist allerdings der Codex, der sich aus drei Teilen zusammen setzt. Alle
Wissenschaftler und Einrichtungen, die sich hier anschließen oder hier entstehen, verpflichten sich öffentlich wirksam dazu und es zu missachten kann den Ausschluss zur Folge haben, denn alle Menschen müssen hier ein berechtigtes Vertrauen haben, was gerade am Anfang und im Rahmen der Entstehung von äußerster Bedeutung ist.


Dazu gilt für jeden einzelnen:
<> Das Wohl aller Menschen (Open Source),
<> Das Wohl von Natur und Erde
<> Die Freiheit von Wissenschaft und Lehre
<> Ohne jedes materielle Interesse

***
Wir Wissenschaftler bekennen uns zu folgenden ethischen und moralischen Leitlinien:

Wir arbeiten und forschen zum Wohle aller Menschen und stellen unsere Ergebnisse frei und
kostenlos der gesamten Menschheit zur Verfügung. Deshalb verzichten wir auf Patente und
publizieren unsere Ergebnisse frei und offen, so dass sie für alle Menschen zugänglich sind
und allen Menschen die Möglichkeit gegeben ist, sie in ihrem Denken, Tun und Schaffen
einzusetzen und anzuwenden.

Wir arbeiten und forschen zum Nutzen und Wohlergehen der Natur, aller Lebewesen und
Lebensformen auf der Erde. Denn die Reinheit der Umwelt auf den Natur gegebenen
Grundlagen, die Ausgewogenheit der Natur und die Gesundheit und Ausgewogenheit aller
Lebewesen und Lebensformen kann die erforderliche Nachhaltigkeit gewährleisten, die
unsere Projekte führen.

Wir arbeiten und forschen im Sinne der Freiheit von Wissenschaft und Lehre und damit auch
im Sinn des Humboldt'schen Wissenschaftsideals. So wird unsere Arbeits- und Schaffenskraft
auch dem Wohle und Gleichgewicht der Wissenschaften untergeordnet, da durch diese
Nachhaltigkeit die erforderliche Objektivität und Neutralität zum Wohl der Menschheit
gewährleistet wird.

Wir arbeiten und forschen nicht für das Wohl und mögliche Bestrebungen auf Material oder
Kapital basierender Orientierungen einzelner Menschen, Gruppen oder
Interessengemeinschaften.

***
Das alles ist die Anfangssequenz, die durch eine Projektierungsgruppe im Rahmen der GSCGroup ausgebaut, spezifiziert und so letztlich in die Form gegeben wird. Bis zu diesem
Zeitpunkt ist das nur die unabänderliche Richtung, die hier auf dieser Basis ausgebaut wird.
Es wird alles in einer sich selbst erhaltenden Struktur geleitet, die hier dementsprechend fortbestehen kann und wird.

PDF - ganzer Text in Deutsch              PDF - ganzer Text in Englisch
Kontaktaufnahme mit dem Gründer Michael Gruber über diese E-Mail-Adresse:

                                               micgruber10(at)gmail.com

                               Bitte  (at) durch @ ersetzen (wegen E-Mail-Robots)
Im Netzwerk der Informisten existiert jetzt die Gruppe Global-Science-Circle-Group, die in der nahen Zukunft auf auf FB eingerichtet wird.
Hier der Link: http://informisten.de/m/groups/view/Global-Science-Circle-Group


Das Video zum GSC ist fertig:
Falls das Video nicht geht, der Link:
https://www.youtube.com/watch?v=_yQTYqjHagE&feature=youtu.be