Dipl.-Ing. und Heilpraktiker Reiner Höhndorf, Wiesenburg/Mark
Flettner Rotor Schiff                                                                                        13.03.2013
Der Windkraft-Rotorantrieb mit den markanten senkrechten Säulen wurde bereits in den 1920er Jahren von
Anton Flettner (1885-1961) entwickelt und beruht auf dem Magnuseffekt.

Ein Beitrag von Dipl. Ing. und Heilpraktiker Reiner Höhndorf - bitte sehen Sie sich auch den kurzen Videovortrag
am Ende der Seite an!
Aktuell: Die „E-ship 1
Wie der Flettner-Rotor haben sich ähnliche Maschinen schon vor Jahrhunderten bewährt, sind aber oft aus Unverständnis vieler Menschen - hoffentlich nur vorübergehend - verloren gegangen. So auch das sogenannte “Bessler-Rad”, das hier (sh. Foto) bereits in der Version Evert fertig gestellt ist, und lediglich noch optimiert werden muß. Das Original-Rad wurde 1714 ganz aus Holz gebaut und hatte umgerechnet schon eine Nutzleistung von ca. 3,5 KW Dauerleistung über viele Jahre!

Im Internet sind zahlreiche Adressen und Links abrufbar u.a. www.evert.de, www.borderlands.de/net_pdf/NET0706S4-10.pdf , www.besslerrad.de
Dieses Schiff war das erste Fahrzeug in Schwerin, das mit Raumenergie aus der Luft in den Jahren 2005-07 fuhr. Die mit geringer Energie (jeweils 150 Watt) angetriebenen Zylinder bildeten um sich herum einen künstlichen Tornado, der aus der Umgebungsluft, auch bei Windstille, Molekularenergie zur Bewegung des Schiffes auskoppeln konnte. Diese Energiewandlung soll zukünftig auch in Kleinkraftwerken nutzbar gemacht werden. Dabei wird eine mindestens 10-fach höhere Effizienz einer guten Wärmepumpe erreicht.

Für die Realisierung der “Heimkraftwerke” auf dieser Basis werden viele begeisterungsfähige Menschen benötigt, die in ihrer “Frei”- Zeit ihre jeweilige Fachkompetenz zur Verfügung stellen wollen. So werden Handwerker, Physiker und Studenten verschiedener Fachrichtungen ebenso benötigt, wie Sponsoren und Laien, die auf ihre Weise einen Beitrag leisten wollen, unsere mehr und mehr deutlich werdende Energiekrise zu überwinden.

Es müssen in der Folge auf der ganzen Welt u. a. kein Öl , keine Kohle und sonstige Ressourcen mehr „ verfeuert” werden, die in 170 Mio Jahren in der Erde gewachsen sind. Denn die “Raumenergie” steht in verschiedenen Formen des Energiehintergrundes (fast) kostenlos zur Verfügung, sie muss nur intelligent und kostengünstig “ausgekoppelt” - also in für uns nutzbare Energie gewandelt werden.
Hierzu stehen nicht nur Kernenergiewandler bei Zimmertemperatur zur Verfügung, sondern auch geeignete Fliehkraft- und TrägheitsWANDLER, die ebenfalls wie elektrostatische Maschinen und Schwerkraftmaschinen, die in Europa im Bau oder in Konstruktion sind und bereits vielversprechende Teilergebnisse gezeigt haben.
Fotos: Rainer Höhndorf mit seinem Flettner-Rotorschiff

Lassen Sie sich begeistern und tun Sie etwas auf Ihre Weise dazu!


Das zweite Schiff mit Flettnerrotorantrieb was die „Barbara“ von 1927
Nachtrag vom 25.08.2015:

Wir trauern um Reiner Höhndorf, geb. am 20.02.1927, verstorben am 10.08.2015, als Folge eines schweren Fahrradunfalles.
Wir werden immer an Sie denken.
Fotos: Reiner Höhndorf-PDF, „Buckau“ Bundesarchiv, „Barbara“ Stiftung Deutsches Technik Museum Berlin, E-Ship-1 Schnappschuss aus dem Video
Ergänzung zu Flettner-Rotorschiffen:



Das erste Motorschiff mit Flettnerrotorantrieb war die „Buckau“ von 1924

Flettner Rotor


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