Eine perfekte Lösung für viele Müllprobleme!?

Eine Milliarde Altreifen (in Ziffern: 1.000.000.000!!), mehr als 100 Millionen Tonnen Kunststoffmüll, Restmüll, Glasmüll, Biomüll, Elektronikschrott usw. pro Jahr. Das ist die Kehrseite des westlichen "Wirtschaftssystem". Das man wohl besser als Konsum- und Verschwendungsidiotie bezeichnen sollte.
Als das in den 1960 er Jahren langsam losging mit der Müllanhäufung, hat man den Dreck einfach in ein Loch gekippt, was man Müllkippe nannte. Dann ist man drauf gekommen, dass das wohl nicht so gut ist und fing an richtige Mülldeponien zu bauen.

Später kam dann die Müllverbrennung und die Wiederverwertung (Recycling) und damit auch die Mültrennung.

Aber der Müll in den Deponien vergammelt nun mal  sehr langsam, zudem die Methangasbildung und die ständige Wasserreinigung damit das Grundwasser nicht verseucht wird. Also permanente Folgekosten.
Wenn solche Pyrolyseanlagen in jedem Dorf und in jeder Stadt/Gemeinde zum Einsatz kämen, wären wohl fast alle Müllprobleme gelöst und die Bürger könnten wahrscheinlich um 80% oder 90% geringere Müllgebühren haben.

Die alten Mülldeponien könnten mit den Pyrolyseanlagen relativ umweltverträglich entsorgt werden und wären noch dazu wahre Goldgruben für die städtischen Betriebe (die es schon bald nicht mehr gibt, wenn TTIP und TISA jetzt beschlossen werden).

Dass die Müll- und Energiemafia mit ihren korrupten Hofschranzen in Berlin und Brüssel was dagegen hat, kann man sich leicht denken. Das Müllproblem sauber entsorgen und gleichzeitig noch Energie zu produzieren, ist natürlich zu viel des Guten.

Wir produzieren alle Müll - sind also alle mitschuldig. Deswegen müssen wir von solchen Möglichkeiten Kenntnis haben, diese weiter verbreiten und auch bei den Zuständigen einfordern.

Sollte - wider Erwarten - ein aufrechter Politiker (der weiß, wer ihn bezahlt und für wen er zu handeln hat) diesen Text gelesen haben, kann er sich gern bei uns melden. Wir können Hersteller von Pyrolyseverfahren vermitteln.

Pyrolyse



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Fotos: Oliver Weber Pixelio.de
            Lichtkunst 73 Pixelio.de
Es entstehen Gas, das wieder zur Beheizung der Anlage verwendet wird,  Öl, das als Treibstoff oder Heizöl verwendet werden kann, Ruß, Kohlenstoff und das Metall aus den ehemaligen Reifen, was ebenfalls alles weiter verwertet werden kann.

Hier ein Video das den Vorgang erklärt:
Hier ein Video zu Öl aus Plastik:
Hier ein Video zur Pyrolyse im Modellversuch:
Vor etwas über zwei Jahren hatte ich das erste Mal von dem Pyrolyseverfahren (Wikipedia) gehört. Obwohl die Pyrolyse bei Fachleuten lange bekannt ist, gibt es nur wenig Hersteller von Pyrolyseanlagen zur industriellen Müllverwertung und noch weniger in Betrieb befindliche Anlagen. Solche Anlagen müssen speziell für dem Eingangsstoff, der verarbeitet werden soll, gebaut werden. So unterscheiden sich dann Anlagen die  Altreifen verwerten sollen von jenen, die Biomüll aus der Lebensmittelindustrie verarbeiten sollen.

Bei der Pyrolyse von Altreifen, werden diese geschreddert und in den Reaktor gegeben. Dieser Reaktor wird auf eine bestimmte Temperatur aufgeheizt. Durch die Hitze ohne Sauerstoff,  also keine Verbrennung, werden die Gummiteile wieder in ihre Bestandteile aufgespalten.
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